Helmut Reichel - Heilpraktiker: Das Innere Kind ist Thema der Männertherapie in Männerseminaren, Männerarbeit, Bewusstseinsanalyse und Männerbewusstsein, die bedeutend sind für die Innere Heilung sowie für die Therapie mit Homöopathie.

Aktuelles zur Zeit

Samstag, 28. Februar 2009
Gelber Krieger 12, Welle Rote Schlange

Demenz

Aktuell zum Buch von Tilmann Jens über seinen dementen Vater, inspirierte es mich, das Thema etwas genauer zu ergründen und Klarheit in die Demenz zu bringen.

Wir schieben diese Krankheit des Vergessens bewusst oder unbewusst auf alte Men-
schen, deren Tage eh gezählt sind. Damit ist das Thema plaziert und uns "Normalen, Gesunden" aus dem Sinn - denken wir. Wenn, ja wenn die Angst nicht wäre, die uns bei steigenden Erkrankungszahlen und jüngerwerdenden Betroffenen das Thema durch den Hintereingang wieder besuchen lässt, wie ein lästiger, unausstehlicher Verwandter.

Wer könnte denn der "liebe" Verwandte sein, der sich über die Vergessens-Krankheit in Erinnerung bringt? Ich wüsste niemand anderen als das Kind in uns. Da es seit der leid-
vollen Kindheit wie ein lästiger Verwandter verdrängt und vergessen ist, macht der Kör-
per von sich aus darauf aufmerksam. Und zwar genau mit dem Organ, welches das Ver-
gessen des Kindes hauptamtlich betreibt und verwaltet – Bruder Schlaumeier, der Verstand.

Demenz gehört für mich in die Kategorie der Kinderkrankheiten. Warum? Weil im Laufe der Kindheit das Vergessen des Wesens, der Seele, des Kindaspektes, geschieht. Ein Kind muß sich von allem trennen, was ein Kind ausmacht und mitbringt. Die Erwachse-
nen können es nicht ertragen, ein Kind um sich zu haben und auslebt, was sie einst als Kinder aberzogen bekamen. Also müssen sie auch beim leiblichen Kind das aberziehen, was ihnen selbst verwehrt war. Hoch lebe das System – dem wir das Kostbarste opfern – das Kind in uns!

  • Ein Kind muß seine Lebendigkeit vergessen und sich anpassen.
  • Ein Kind muß seine Klarheit vergessen und sich der vorherrschenden Bewusstseinssülze ergeben.
  • Ein Kind muß sein authentisches Wesen vergessen und lernen, Masken zu benutzen – je nach Situation.
  • Ein Kind muß seine Wahrhaftigkeit vergessen, zu Gunsten der allgemeinen Lügen.
  • Ein Kind muß seine Spontanität, seinen unkontrollierten Ausdruck vergessen – was sollen denn die Leute denken, sagen......
  • Ein Kind muß seine Unschuld vergessen und lernen, dass es sündig und schuldig ist, wie man ihm predigt.
  • Ein Kind muß natürliche (An)Triebe vergessen, zu Gunsten der allgemeinen Moral.
  • Ein Kind muß seine innere Freude am Spiel vergessen und lernen – "damit aus dir mal was anständiges wird...."
  • Ein Kind muß seine Einzigartigkeit vergessen und zum Massenartikel werden.
  • Ein Kind muß seine natürliche Kraft vergessen – die es verbraucht, um zu gehorchen und sich zu ver-halten wie von ihm verlangt.
  • Ein Kind muß sein Urvertrauen, sein Richtigsein vergessen und Leistungen vollbringen, um was zu gelten.
  • Ein Kind muß seinen eigenen Willen vergessen und sich dem von Eltern und Gesellschaft unterordnen.
  • Ein Kind muß seinen natürlichen Freiheitsdrang vergessen und sich der allgegenwärtigen Unfreiheit beugen (wie ein gezähmtes Wildpferd).
  • Ein Kind muss seine Antennen, seine Fühligkeit vergessen – um die täglichen Grausamkeiten physisch zu überleben.......
  • Ein Kind muß seine Seelenintelligenz vergessen und sich der allgemeinen Dummheit fügen, was mit guten Noten und Diplom belohnt wird......
  • Ein Kind muß sich, sein wahres Selbst komplett vergessen, da es nicht in die vorherrschenden Strukturen passt, in die es hineingepresst wird – "und bist du nicht willig..........."

Das könnte eine Checkliste sein, das Kind zu befreien und die Demenz zu überwinden – ehe sie den Verstand befällt.

Bleibt vom Kindwesen überhaupt noch was übrig? Habe ich was vergessen, was die Erziehung übersteht? Dem Kind wird sein ursprüngliches Wesen komplett fremd. Es glaubt den Eltern, dass es an ihm liegt, dass sie so grausam mit ihm umgehen. Es fühlt sich meist lebenslang schuldig, wenn es nach eigenen Impulsen handelt, statt zu gehor-
chen wie von ihm verlangt. Somit ist es von Eltern als auch sonstigen Instanzen leicht zu manipulieren, da es seine Schuld tilgen möchte und Wiedergutmachung leistet.

Aktuell erlebe ich in der laufenden ZEIT Welle der Roten Schlange (steht für die Kraft allen Lebens) eine arge Zwickmühle, in der das Kind steckte. Inspiriert durch ein ho-
möopathisches Mittel kam ich an – "kann sich weder entziehen noch einlassen." Der Junge konnte sich der elterlichen Diktatur zu absolutem Gehorsam nicht entziehen, die wohlwollenden Großeltern wohnten in der fernen Heimat. Er hatte keine mitfühlende Vertrauensperson, war hundselend allein. Der einzige Ausweg war der Tod. Mit etwa sieben Jahren fiel ich beim Klettern aus dem Baum, bekam eine Zeitlang keine Luft. An dem Punkt war der Junge fix und alle – ein Selbstmordversuch. Keiner der oben aufgezählten Aspekte hatten eine Chance.......

Einlassen ging auch nicht, da weder Vater noch Mutter ihn "sahen", wahrnahmen. Der Junge war eher lästiges Übel, glaubte an den Schwierigkeiten der Eltern, hauptsächlich von Mutter, schuld zu sein. Somit hing er fest zwischen Nichtentziehenkönnen und Nicht-
einlassenkönnen. Eine arge Starre für die Lebenskraft, die fließen will - für ein Kind kaum zu ertragen. Der Körper zeigte es durch Beeinträchtigungen am Bewegungsapparat und frühen Baustellen am Gebiss.

Dementsprechend unbefriedigend verliefen meine Beziehungen und Ehen. Wenn ich drin war, konnte ich mich destruktiven Zuständen nur schwer und erst nach langen Leidens-
jahren entziehen. Tiefer Einlassen ging jedoch auch nicht, aus Angst, wieder verletzt zu werden. Doch das Verheerende war, daß ich mich über fünfzig Jahre nicht auf mich, das Kind in mir, mein Wesen einlassen konnte. Ich steckte als Erwachsener mit in der Starre des vergessenen Jungen. Darüber konnten auch über 30 Jahre intensiven Sporttreibens nicht hinwegtäuschen.

Nun kommt mir noch eine sehr unangenehme Frage, mit der ich "schwanger" gehen will – "Habe ich mein Leben lang auf Sparflamme gelebt, weil ich Angst vor mir hatte, wieder so grausam behandelt zu werden wie in der Kindheit, wenn ich mich frei auslebe........? Könnte es sein, daß die Dementen dieser Angst unterlegen sind und sich nicht mehr an ihre ursprüngliche Kraft erinnern wollen, weil das mit zuviel Kindheitsschmerz verbunden ist............?

Waren die Schmerzen der Ab-Erziehung des wahren Wesens für das Kind dermaßen schlimm, dass es auf alle Zeiten seines Wesens und dessen Erleben in Freiheit abschwor?

Das herrschende Ego-System ist echt clever, als auch oberpervers bis erbärmlich. Es krallt sich seine Untertanen am wundesten Punkt – im Kleinstkindstadium. Und als Hand-
langer bedient es sich der Menschen, denen das Kind am Meisten vertraut – seinen Eltern, vorrangig Mutter. Nirgendwo sonst ist der Mensch hilfloser, verwundbarer, manipulierbarer, wie als Kind......eine grandiose Leistung!!!

Will ich mich, das Kind aus dem System befreien oder ihm dement und treu dienen? Gibt’s eine Wahl?

Mittwoch, 9. April 2008
Blauer Affe 12, in der Welle Gelbe Sonne

Eltern-Instanz

Die vielen grausamen Kinderschicksale, von denen täglich die Medien berichten, können leicht den Blick auf tiefer wirkende Vorgänge verstellen. Von den realen Misshandlungen bis Tötungen her sind natürlich in erster Linie die zugehörigen Eltern zu sehen. Sie sind an ihrer zeitlich begrenzten Verpflichtung, die bei ihnen geborenen Kinder zu begleiten, sträflich gescheitert. Daran wird deutlich, welche Macht Eltern haben und wie Kinder dieser Macht hilflos ausgeliefert sind. Die Bandbreite reicht von gelegentlichen erziehe-
rischen Zurechtweisungen bis zum langsamen Verhungernlassen oder aus dem Fenster schmeißen.

Egal, wie Erziehung angewendet wird, das Kind hat immer den Part des Ausgeliefert-
seins. Es ist den erzieherischen Maßstä-
ben, Launen, Vorstellungen seiner Eltern schutzlos preisgegeben.

Hinter verschlossenen Wohnungstüren kann unter dem Deckmantel "Erziehung" so ziemlich alles mit Kindern gemacht werden, was gerade in den Sinn kommt.

An ihnen kann man vieles abreagieren, wie zum Beispiel den jeweils eigenen Lebensfrust von Vater und Mutter, deren Beziehungsverdruss, soziale Notlagen und vorwiegend die verdrängten Kindheits-
traumen aus der Erziehung der Eltern von ihren eigenen Vätern und Müttern.

Helmut Reichel - Heilpraktiker: Das Innere Kind ist Thema der Männertherapie in Männerseminaren, Männerarbeit, Bewusstseinsanalyse und Männerbewusstsein, die bedeutend sind für die Innere Heilung sowie für die Therapie mit Homöopathie.

Eltern haben in der sonst nicht gerade wenig reglementierten Welt einen Persilschein - geschützt von Staat, Kirche und als graue Eminenz im Hintergrund vom vierten Gebot.

Bei genauerer Betrachtung finden sich diese Erziehungsstrukturen jedoch in allen Bereichen menschlichen Lebens wieder. Die Eltern-Instanz wirkt nicht nur in Familien. Sie ist mehr oder weniger subtil in allen institutionellen Strukturen wirksam, beispiels-
weise in Regierungen, jeglichen Verwaltungen, deren Gesetzen und Vorschriften, Auf-
sichts- und Kontrollbehörden, Krankenkassen, Konzernen, Ärzten, Militär, Beamten, Polizisten, in jedem Ge- oder Verbotsschild, Kircheninstitutionen, Parteien, Wissenschaft, Vereinen usw. Woher kommen diese Legionen Eltern-Instanz-Ausübender? Aus den so genannten Grundbausteinen jeder Gemeinschaft - den Familien! Dort lernen die Kinder, was sie später in den beschriebenen Positionen ausüben. Der Junge, der zum Beispiel einen strengen, feldwebelähnlichen Vater hatte, wird das später an seine eigene Familie und/oder an Untergebene weitergeben.

Groteskerweise hat jeder Eltern-Instanz-Ausübende noch wieder einen über sich - den so genannten Vorgesetzten. Beispiel: Der "kleine" Beamte, der über Gewährung von Zuschüssen oder Bauanträgen entscheidet, hat einen Beamten mit höherem Dienstgrad über sich. Somit ist er zum Antrag stellenden Bürger in der Eltern-Instanz und gegen-
über seinem Vorgesetzten in der Kindrolle. Diese Hierarchien finden wir in allen aufge-
führten Institutionen - bis zu demjenigen an der Spitze jeder Institution. Am untersten Ende gilt: "Den Letzten beißen die Hunde". Da keiner gern der letzte Arsch ist, bleiben vielfach nur die Kinder, die nichts mehr weitergeben können, außer an jüngere Ge-
schwister. Ihnen bleibt nur Ohnmacht und diverse Verhaltensstörungen, die man ihnen jedoch auch wieder erzieherisch bis medizinisch austreibt. Ist das nicht ein beschämen-
des Armutszeugnis, wie wir erwachsenen Menschen die zarten, heranwachsenden Kin-
derwesen quälen und verunstalten, damit sie genauso seelische Krüppel werden wie wir?

Kinder haben vorwiegend Sündenbockfunktion. Diese Ohnmacht der Kinder gegenüber Eltern empfindet letztlich fast jeder Erwachsene vor den vielfältigen Eltern-Instanzen des öffentlichen Lebens. Das vierte Gebot scheint auch sie alle zu schützen - doch in erster Linie den Ausbildungsbetrieb von Machtstrukturen, die Eltern. Dabei nehme ich mich als Vater zweier Söhne nicht aus.

Wie gelange ich vom äußersten Ende der Wirkungskette Eltern-Instanz, dem geschun-
denen Kind, zu deren Quelle? Ohne Frage ist es ein alle Menschen betreffendes Ge-
schehen im Bewusstsein - die paar Erleuchteten mal ausgenommen. Es muss was ganz Elementares im Menschengeist sein, was seit "Adam & Eva" wirkt. Nehme ich die Bot-
schaften der Kirchen, die seit ihrem Bestehen predigen, der Mensch sei sündig, schuldig und habe mit der Strafe Gottes zu rechnen, dann komme ich der Sache näher. Die Kircheninstitutionen haben offenbar etwas zu ihrem Vorteil ausgenutzt, was tief im menschlichen Bewusstsein verankert ist. Das selbstgemachte Bild von einem strafenden Gott zeigt sich offensichtlich in allen genannten Eltern-Instanzen. Also ist das Phantom der menschlichen Lebensoper die Angst vor Gott. Den hat komischerweise noch niemand gesehen und daher kennt ihn auch keiner - außer den Schauergeschichten, die über ihn existieren.

Nehme ich die Eltern-Instanzen als eine Projektion des allmächtigen, strafenden Gottes, den man zu fürchten hat, dann wird verständlich, warum fast jeder Mensch danach strebt, eine solche Macht-Funktion auszuüben. Und dann stünden ja die leidenden, ohnmächtigen Kinder für den angstvoll leidenden Menschen insgesamt, der trotz seiner diversen Ausübungen von Eltern-(Gott)-Instanz, letztlich doch ein sündiges Kind vor dem "himmlischen Vater" bleibt. Ein ziemlich makaberes, groteskes und schmerzvolles Schauspiel - was sich alltäglich in unseren vertrauten hierarchischen Instanzen, dem so genannten normalen, öffentlichen Leben, abspielt - zum Leidwesen der Schwächsten, den heranwachsenden Kindern! Und daraus werden - dank der genossenen Erziehung - wieder neue Diener der allmächtigen Eltern-Instanz, die dann wiederum ihre Kinder und andere quälen. Das System produziert echt präzise seinen eigenen Nachwuchs für sein Fortbestehen. Es ist Zeit, dieses kranke, neurotische, lebensfeindliche System zu hinterfragen. Schließlich sind wir es selbst, die es bilden und mit Energie (Dummheit, Arroganz, Ignoranz, Konsum, Spaß...) nähren.

Ist es nicht an der Zeit, das gesamte Brimborium um diesen vermeintlichen Gott auf den Müll zu schmeißen? Und stattdessen in sich, in der eigenen Seele nach dem wahren Ursprung und Wesen zu forschen?

Ist es nicht an der Zeit, dass mehr und mehr Menschen ihre Kindheit erforschen, um das Innere Kind von den Auswirkungen seiner Erziehung zu befreien?

Ist es nicht an der Zeit, Erziehung insgesamt in Frage zu stellen, statt wie eine treudoofe Herde, aus unbedarften Kindern physisch und psychisch kranke Massenware zu produzieren, damit ein krankes System am "Leben" bleibt?

Und was hindert uns, im Außen neue Wege zu gehen, zum Beispiel mit Schulfächern, wo zu den bekannten Fremdsprachen auch die Sprache des eigenen Körpers und des Inneren Kindes zu hören und verstehen gelernt wird? Oder ein Fach - sich selbst lieben lernen? Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich, wie Jesus erfahren hat. So Jemand passt nicht in das herrschende System znd wird von ihm aus dem Verkehr gezogen

Dabei braucht es zur Begleitung eines Kindes nicht viel, schon gar nicht das Kopfzerbrechen. Eine mitfühlende Offenheit und die Bereitschaft des Erwachsenen, auch vom Kind zu lernen, reichen.

Ein Kind braucht bei seiner Ankunft ein Milieu, dass es willkommen ist. Es braucht Eltern, die seine Bedürfnisse fühlen. Es braucht die Freiheit, sich seinem Wesen gerecht zu entfalten - ohne vorgegebene Richtlinien, die es zugrunde richten.

Es braucht die Sicherheit, dass es in seiner Entwicklung geachtet und in seinem Wesen, seiner Seele gewürdigt ist.

Helmut Reichel - Heilpraktiker: Das Innere Kind ist Thema der Männertherapie in Männerseminaren, Männerarbeit, Bewusstseinsanalyse und Männerbewusstsein, die bedeutend sind für die Innere Heilung sowie für die Therapie mit Homöopathie.

Wer das nie erfahren hat, kann es kaum an seine Kinder geben. Das ist der traumatische Kreislauf der Kindesmisshandlung - das erzieherische Austreiben der zarten Kinderseele.

Nach meinem Verständnis ist das Innere Kind der Führer zum vergessenen Inneren "Paradies", zur Seele. Jesus soll gesagt haben: "Wenn ihr ins Himmelreich wollt, müsset ihr werden wie die Kinder" und auch: "Das Himmelreich ist inwendig in euch". Will ich das nur wieder theoretisch, theologisch vorgekaut glauben oder wahrhaftig und real in mir erfahren? Oder doch lieber so weitermachen...

Helmut Reichel - Heilpraktiker: Das Innere Kind ist Thema der Männertherapie in Männerseminaren, Männerarbeit, Bewusstseinsanalyse und Männerbewusstsein, die bedeutend sind für die Innere Heilung sowie für die Therapie mit Homöopathie.

 

Helmut Reichel - Heilpraktiker: Das Innere Kind ist Thema der Männertherapie in Männerseminaren, Männerarbeit, Bewusstseinsanalyse und Männerbewusstsein, die bedeutend sind für die Innere Heilung sowie für die Therapie mit Homöopathie.

 

Helmut Reichel - Heilpraktiker| Aßbruchweg 1|49152 Bad Essen| Telefon 0 54 72 / 95 86 67|Fax 0 54 72 / 95 86 69| E-mail  info@helmut-reichel.de

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